Laufsportbekleidung und Laufschuhe jetzt auch viele nachhaltige dabei

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Laufen kann jeder, aber mit der richtigen Ausrüstung machts doppelt Spaß.

Dem Freizeitjogger oder dem ambitionierten Marathonläufer ist eines gemeinsam: Mit professioneller Ausrüstung macht es mehr Spass und nutzt der Gesundheit bzw. der Steigerung des Trainingseffektes. Neben der Laufsportbekleidung finden Sie auch Pulsmesser für jeden Läufertyp.

Laufschuhe

Da die Damen eine andere Anatomie haben und auch anders laufen, hat sich Rykä dem angenommen und Laufschuhe für Damen entwickelt. Dabei wurden führende Orthopäden mit zu Rate gezogen, um die perfekten Laufschuhe für Damen zu entwickeln, die dem weiblichen Fuß am Besten angepasst sind.

Die Füße der Damen sind nicht nur einfach kleinere Ausgaben der Männerfüße, sondern sie haben speziellere Anforderungen. Bei Frauen ist der Winkel zwischen Hüfte und Knie "Q-Angel" anders als bei Männern, und zwar ca. 5-7 Grad größer. Somit lassten andere Belastungen auf den Füßen. Ganz konkret bedeutet dies, dass die Frauen eher die Seiten der Füße mehr belasten, was man als Überpronation bezeichnet.

Eine Überpronation führt dann bei "normalen" oder Unisex-Schuhen dazu, dass es zu einer Instabilität beim Auftreten kommt und die Gelenke zu stark belastet werden.

Rykä-Schuhe weisen entsprechend geformte Leisten, Formen und Dämpfungssysteme auf, um dem entgegenzuwirken.

Warum einen Einheitsschuh verwenden, wenn Sie einen Schuh erhalten können, der auf Ihre Anatomie zugeschnitten ist?

Normalpronierer

Recht selten. Brauchen kaum spezielle Unterstützung vom Schuh

Supinierer

Hier wird die Außensohle sehr belastet. Schauen Sie Ihre alten Schuhe an. Ist das der Fall, benötigen Sie eine stabile Fersenkappe und Verstärkungen an der Außensohle.

Überpronierer

Wenn bei Ihren alten Schuhen die Innenseite der Ferse abgenutzt ist, gehören Sie zu dieser Gruppe und sollten auf Schuhe mit einer Stützung der Ferse achten, damit der Fuß beim Abrollen nicht mehr einknickt.

Dazu gibt es den Senkfuß und den Hohlfuß, d.h. entweder liegt der ganze oder fast der ganze Fuß auf dem Boden auf, wie beim Senkfuß bzw. in seiner Extremform dem Plattfuß, oder es setzt nur der Ballen und die Ferse auf. In letzterem Fall spricht man vom Hohlfuß, der die gelenk sehr stark belastet, da die natürliche Abrollbewegung nicht passt. Ob Du einen der beiden Fußtypen hast, lässt sich auch sehr leicht barfuß testen: Idealerweise mit nassen Füßen im Bad den Fußabdruck anschauen. Ist der Fuß komplett zu sehen, hast Du einen Senkfuß. Ist nur vorne und hinten ein Abdruck hast Du einen Hohlfuß, dann brauchst Du einen Schuh mit sehr guter Dämpfung.

Bei einem Normalfuß ist der Fußabdruck nur an der Innenseite sichelförmig geöffnet, da der Fuß an der Ferse außen aufsetzt und leicht nach innen knickt.

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